. .

Behandlung mit minimalinvasiver urologischer Chirurgie

Die minimalinvasive urologische Chirurgie ist eine moderne und schonende Operationstechnik, die bei einer Vielzahl urologischer Behandlungen zum Einsatz kommt.

Zahlreiche urologische Eingriffe lassen sich heutzutage mit kleinen, maximal zwei Zentimeter langen Schnitten über einen Zugang zur Bauchhöhle behandeln. Diese als minimalinvasive urologische Chirurgie bezeichnete Operationsmethode hinterlässt kaum sichtbare Narben und stellt eine rasche, weitgehend beschwerdefreie Genesung des Patienten sicher.

Minimalinvasive urologische Chirurgie: Technik

Bei der minimalinvasiven Chirurgie werden Haut und Weichteile des Patienten nur minimal beansprucht. Über einen maximal zwei Zentimeter großen Zugang werden hochmoderne Spezial-Instrumente in den Körper eingebracht und wieder entfernt – unter anderem eine hochauflösende Videokamera, Licht und alle notwendigen Operationswerkzeuge. Für viele Krankheitsbilder gehört die minimalinvasive urologische Chirurgie zum Standard-Repertoire renommierter Urologen.

Behandlungen mittels minimalinvasiver urologischer Chirurgie

Folgende operative Behandlungen können minimalinvasiv durchgeführt werden:

  • Entfernung von Lymphknoten im hinteren Bauchraum (Retroperitoneum) und im Beckenraum
  • Entfernung von Nieren- und Nebennierentumoren
  • Abtragung von Nierenzysten
  • Plastische Rekonstruktion einer Abgangsenge im Nierenbecken
  • Teilentfernung oder komplette Entfernung von Niere und Nebenniere
  • Entfernung der Prostata und der Harnblase unter Erhalt der Potenz und Kontinenz
  • Behandlung einer gutartigen Vergrößerung der Prostata

Die Vorteile der minimalinvasiven urologischen Chirurgie für den Patienten liegen auf der Hand. Professor Dr. Schilling und Dr. Eck unterhalten sich gerne mit Ihnen über die Möglichkeiten der minimalinvasiven Behandlung Ihrer urologischen Erkrankungen.
Nehmen Sie gleich Kontakt auf.